Im Rahmen eines Buy-outs beteiligt sich das Management mit einem definierten Kapital — typischerweise 1–5 % am Eigenkapital. Häufig als Sweet Equity: disproportionale Beteiligung an der Wertentwicklung über der Investor-Hurdle (oft 8–12 % Mindestrendite). Vesting (Good Leaver / Bad Leaver), Drag-along- und Tag-along-Regelungen sind Standard.