Unternehmen kaufen –
als strategische Wachstumsperspektive.
Unternehmensakquisitionen für strategische Käufer und Beteiligungsgesellschaften — von der Akquisitionsstrategie bis zur Integration.
Von der Akquisitionsstrategie bis zum Day One.
Die Hintergründe, die zu der Entscheidung führen, ein Unternehmen zu kaufen, können mannigfaltig sein. Von der geografischen Expansion in ein neues Land, Wachstum durch Größenvorteile zu erzielen, Zugang zu Humankapital, Know-how bis hin zur Marktkonsolidierung sind nur ein paar Gründe für eine Unternehmensakquisition. Der Erwerb eines Unternehmens erfordert proaktives sowie zielgerichtetes Vorgehen, gepaart mit der notwendigen Sensibilität.
Im Mittelstand werden viele Unternehmen verkauft, ohne je auf einer öffentlichen Verkäuferliste gestanden zu haben. Erfolgreiche Buy-side-Mandate beginnen deshalb nicht mit dem Studium von M&A-Datenbanken, sondern mit einer präzisen Akquisitionsstrategie, einem belastbaren Netzwerk und der Bereitschaft, potenzielle Verkäufer im richtigen Moment vertraulich anzusprechen.
Wir bieten ganzheitliche Transaktionsbegleitung — von der Entwicklung einer Akquisitionsstrategie bis zur vollständigen Integration des akquirierten Unternehmens.
Wir unterstützen strategische Käufer, Beteiligungsgesellschaften mit Plattform-Investitionen und Mittelständler mit Roll-up-Strategie. Unser Mandatsverständnis: ein Senior auf Partner-Ebene führt die Suche und die Verhandlung bis zum Closing.
- € 2 Mrd.+
- Begleitetes Transaktionsvolumen
- 15+
- Jahre M&A-Praxis
- 50+
- Abgeschlossene Transaktionen
- 95+
- Begleitete Eigentümerfamilien
Wie wir den Kauf führen.
Vom strategischen Pflichtenheft über Targetsuche und Verhandlung bis zur strukturierten Integration.
- 01
Mandat & Akquisitionsstrategie
Der Erwerb eines Unternehmens ist eine Entscheidung, die mit Sorgfalt geplant und durchgeführt werden muss, um die Wertschöpfung zu sichern, die damit verbundene Renditeerwartung zu erfüllen und Risiken zu minimieren. Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Ihre Akquisitionsstrategie oder überführen Ihre Vision in eine konkrete M&A-Strategie und leiten daraus den Umsetzungsplan ab. Die Akquisitionsstrategie enthält ein konkretes Bild über Größe (Umsatz, Mitarbeiter), Region, Geschäftsmodell, Kultur, finanzielle Eckdaten (Profitabilität, Wachstum, Kapitalstruktur) und Integrationsansätze der potenziellen Zielunternehmen. Was nicht im Strategiepapier steht, wird auch nicht akquiriert — Disziplin in dieser Phase spart in den folgenden Monaten Zeit, Geld und Frustration. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir die Hypothese: Welches Problem löst diese Akquisition, welchen Wertbeitrag erwarten wir, welche Synergien sind realistisch?
- 02
Targetidentifikation & Kontaktanbahnung
Aus der Akquisitionsstrategie entsteht eine Long-List von 40–80 potenziellen Targets aus drei Kanälen: bekannte laufende Verkaufsprozesse, Direktansprache nicht aktiv vermarkteter Unternehmen, Beteiligungs-Sondersituationen (Carve-outs, Generationswechsel). Wir sprechen die Zielunternehmen aktiv an und bewerten — nach Unterzeichnung eines NDAs — die erhaltenen Informationen mit einer abschließenden Empfehlung zu den einzelnen Transaktionspartnern. Wir bewerten die Erreichbarkeit jedes Targets (Eigentümerstruktur, vermutete Verkaufsbereitschaft, Wettbewerber im Bieterkreis) und priorisieren auf eine Short-List von 10–15 ernsthaft verfolgbaren Kandidaten.
- 03
Unternehmensbewertung & indikatives Angebot
Wir ermitteln einen marktgerechten Unternehmenswert unter Zuhilfenahme marktüblicher Bewertungsverfahren und führen vertrauliche Erstgespräche auf Senior-Ebene — oft über persönliche Netzwerke statt schriftlicher Kaltakquise. Aus der Aggregation der erhaltenen Informationen bereiten wir in gemeinsamer Abstimmung mit Ihnen ein indikatives Angebot (Non-Binding Offer, NBO) mit Preisbandbreite, Strukturvorstellung und klaren Vorbehalten vor — die Eintrittskarte in die nächste Verhandlungsrunde.
- 04
Due Diligence
Stellt das abgegebene indikative Angebot inhaltlich eine für die Verkäuferseite denkbare Verkaufsoption dar, öffnet sich der Datenraum mit detaillierten Informationen. Wir koordinieren den gesamten Due-Diligence-Prozess für Sie und übernehmen das Dokumentenmanagement im virtuellen Datenraum. Bei Bedarf vermitteln wir die entsprechenden Experten für die Sorgfaltsprüfung der jeweiligen Bereiche. Unsere Rolle: kommerzielle Logik wahren, Befunde priorisieren, Verhandlungspositionen vorbereiten. Was in der DD auffällt, wird im SPA adressiert — durch Kaufpreisreduktion, Garantien oder strukturelle Anpassungen.
- 05
Finanzierung, bindendes Angebot & SPA
Wir erstellen für Sie ein bindendes Angebot auf Basis der Due-Diligence-Ergebnisse und konzipieren gemeinsam mit dem Steuerberater die optimale Akquisitionsstruktur. Auf Wunsch erstellen wir auch ein Finanzierungskonzept für die Bankenpartner. Die Verhandlungen des Share Purchase Agreements führen wir aus Käuferperspektive — fair, aber wachsam. Nach erfolgreicher Einigung zwischen Ihnen und dem Verkäufer unterstützen wir bei der gesamten Vertragsdokumentation und sorgen so für hohe Transaktionssicherheit.
- 06
Closing & Integration
Zwischen Signing und Closing werden Vollzugsbedingungen erfüllt: Kartellfreigaben, Bankzustimmungen, ggf. Gesellschafterzustimmungen. Beim Closing fließt der Kaufpreis. Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei Konzeption und Steuerung der operativen Integration des Zielunternehmens in die bestehende Organisation und übernehmen die Leitung des gesamten Integrationsprojektes oder einzelner Teilprojekte.

Vier wiederkehrende Akquisitionslogiken.
Jede mit eigener Suchschärfe, Bewertungslogik und Integrationskomplexität.
- 01
Strategische Erweiterung der Wertschöpfung
Vertikale Integration (z.B. Lieferanten oder Vertriebskanäle übernehmen) oder horizontale Erweiterung (komplementäres Produkt, ergänzende Kompetenz). Die Bewertung folgt der Strategie, nicht dem Markt-Multiple — wir helfen Ihnen, die Synergien sauber zu quantifizieren und nicht zu überschätzen.
- 02
Geografische Expansion in der DACH-Region
Eintritt in einen neuen geografischen Markt durch lokalen Akquisitionspartner — schneller und kapitalärmer als organischer Aufbau. Wir kennen die Mittelstandsstruktur in Deutschland, Österreich und der Schweiz und identifizieren Targets, die zur kulturellen und operativen Logik passen.
- 03
Add-on für Plattform-Investment
Für Beteiligungsgesellschaften mit Buy-and-build-Strategie: systematische Identifikation und Akquisition von Add-on-Targets, die operativ und strategisch zur Plattform passen. Mehrjährige Pipeline, klare Bewertungslogik, schnelle Umsetzbarkeit — Eichenbach als verlängerter M&A-Arm.
- 04
Nachfolge-Konsolidierung
Branchen mit hohem Nachfolgedruck (z.B. handwerksnahe Mittelständler, Industrie-Spezialisten) bieten die Chance, durch sukzessive Akquisitionen Marktanteile zu gewinnen. Wir strukturieren die Roll-up-Strategie — Targetauswahl, Bewertungsdisziplin, Integrationskapazität.
Drei Schwerpunkte.
- 01
Strategiefit vor Preis.
Eine Übernahme ist nur dann eine gute, wenn sie zur Strategie passt — der Preis kommt danach. Wir prüfen Strategiefit, Kulturfit und Integrationsfähigkeit, bevor wir über Bewertung sprechen.
- 02
Disziplinierte Bewertung.
Was nicht durch die Bewertung gerechtfertigt ist, wird auch nicht geboten — nicht in Auktionen, nicht in Bieterkämpfen. Bewertungsdisziplin ist die wirksamste Schutzmaßnahme gegen schlechte Akquisitionen.
- 03
Integrationsplanung von Tag 1.
Wir denken die ersten 100 Tage mit, bevor das LOI unterzeichnet ist. Wer die Integration spät bedenkt, zahlt zweimal — beim Erwerb und bei der späteren Reparatur.
Drei Mandate, drei Stimmen.
Anonymisierte Auswahl aus jüngeren Buy-side-Mandaten — stellvertretend für die Bandbreite an Sektoren, Targets und Integrationswegen, mit denen wir arbeiten.
-
Maschinenbau 2025Erwerb eines familiengeführten Maschinenbauers
durch einen skandinavischen Industriekonzern
Eichenbach agierte als alleiniger Buy-side-Berater.
Eichenbach hat uns nicht das nächstbeste Target verkauft, sondern den richtigen Prozess geführt — und gewartet, bis Struktur und Verhandlungslage passten.
-
Software · SaaS 2026Mehrheitsbeteiligung an einem norddeutschen IT-Dienstleister
durch eine deutsche Beteiligungsgesellschaft
Eichenbach agierte als alleiniger Buy-side-Berater.
Vier Add-ons in drei Jahren. Die Disziplin im Strategiepapier und die Geschwindigkeit am Markt machen den Unterschied — Eichenbach liefert beides.
-
Healthcare · Medtech 2024Erwerb eines Spezialanbieters für medizintechnisches Zubehör
durch einen europäischen Strategen
Eichenbach agierte als alleiniger Buy-side-Berater.
Vertraulich angesprochen, sauber verhandelt, geordnet integriert. Buy-side-Mandat im besten Sinne — vom ersten Kontakt bis zum Day One.
Aus Gründen der Vertraulichkeit werden Mandanten und Transaktionsdetails anonymisiert dargestellt. Referenzen mit Namensnennung auf Anfrage.
Was Käufer am häufigsten fragen.
Was beinhaltet eine Akquisitionsstrategie?
Die Akquisitionsstrategie beantwortet die Fragen: wen kaufe ich, warum, zu welchem Preis — und wie schaffe ich danach Wert. Sie definiert, wie ein Unternehmen oder Investor gezielt andere Unternehmen identifiziert, bewertet und erwirbt. Sie umfasst sechs Kernelemente:
- Strategisches Ziel — warum wird akquiriert? Marktanteil, Technologie, geografische Expansion oder Konsolidierung.
- Suchfeld — welche Branche, Größe, Geografie und welches Geschäftsmodell kommen in Frage?
- Targetidentifikation — systematisches Screening des Marktes, Priorisierung geeigneter Kandidaten und diskrete Erstansprache.
- Bewertung — indikative Kaufpreisfindung auf Basis von Multiples und Synergiepotenzialen, vertieft durch Due Diligence in den Bereichen Finanzen, Recht, Steuern und Operations.
- Transaktionsstruktur — Entscheidung über Share- oder Asset-Deal, Kaufpreismechanik (Fixpreis, Earn-out) und Finanzierungsstruktur.
- Integration — Plan zur Zusammenführung von Führung, Prozessen und Kultur, um die angestrebten Synergien tatsächlich zu realisieren.
Wie läuft ein Unternehmenskauf ab?
Beim Unternehmenskauf muss zunächst das Profil des idealen Zielunternehmens („Target") festgelegt werden — dies geschieht durch die präzise Erarbeitung einer Akquisitionsstrategie. Im nächsten Schritt werden potenzielle Targets identifiziert, analysiert und nach gemeinsamer Diskussion diskret angesprochen. Bei der Ansprache werden die Verkaufsbereitschaft des Zielunternehmens und die strategische Eignung geprüft. Bei gegenseitigem Interesse werden nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung („NDA") weitere Informationen und Dokumente ausgetauscht. Nach intensiveren Gesprächen und Verhandlungen werden alle Eckdaten der Transaktion in einem sogenannten „Term Sheet" festgehalten. Anschließend findet die Risikoprüfung (Due Diligence) des Zielunternehmens statt; werden hierbei keine unvorhergesehenen Risiken festgestellt, steht dem Abschluss der Transaktion nichts mehr im Wege.
Welche Formen des Unternehmenskaufs gibt es?
Bei Unternehmensakquisitionen unterscheidet man grundsätzlich zwischen vollständigen Übernahmen und Mehrheits- bzw. Minderheitsbeteiligungen sowie zwischen Share-Deal und Asset-Deal. Bei der Übernahme eines laufenden Geschäftes bemüht sich der Käufer typischerweise, einen Share-Deal umzusetzen — dabei übernimmt er alle Gesellschaftsanteile der zu veräußernden Gesellschaft. Dies hat den Vorteil, dass laufende Verträge, etwa mit Kunden und Mitarbeitenden, nicht geändert werden müssen. Beim Asset-Deal übernimmt der Käufer keine Gesellschaftsanteile, sondern ausgewählte Vermögensgegenstände, Rechte und Verträge (Assets) werden übertragen. Dies reduziert das Risiko, nicht identifizierbare Verbindlichkeiten oder Altlasten zu übernehmen. Verträge mit Dritten müssen jedoch entsprechend angepasst werden.
Was ist eine Roll-up-Strategie?
Eine Roll-up-Strategie — auch Buy-and-build-Strategie genannt — bedeutet, dass mehrere kleinere Unternehmen einer Branche schrittweise zu einer größeren Einheit konsolidiert werden. Typisch für Beteiligungsgesellschaften mit Buy-and-build-Ansatz und für Mittelständler in fragmentierten Branchen. Wir bauen die Pipeline, prüfen Konsistenz und steuern die operative Umsetzbarkeit.
Welche Herausforderungen können beim Unternehmenskauf entstehen?
Die Interessenlagen von Verkäufer und Käufer sind grundsätzlich unterschiedlich. Abweichende Einschätzungen des Status quo und der Potenziale eines Geschäftes — und daraus resultierende unterschiedliche Kaufpreisvorstellungen — zählen zu den häufigsten Gründen für das Scheitern einer Transaktion. Ursachen können verschiedene Perspektiven und Informationsasymmetrien zwischen Käufer und Verkäufer sein. Eichenbach hat zahlreiche solche Situationen begleitet — wir moderieren die Diskussion und zeigen Lösungen und Kompromisse auf, die die Interessen beider Parteien berücksichtigen.
Wie finden Sie Targets, die nicht öffentlich vermarktet werden?
Allen voran steht eine präzise Akquisitionsstrategie, auf deren Basis eine Direktansprache über persönliche Netzwerke, gezielte Branchen-Recherche und vertrauliche Erstgespräche auf Senior-Ebene stattfinden. Im Mittelstand werden viele Unternehmen verkauft, ohne je auf einer Verkäuferliste gestanden zu haben — entscheidend ist, den Eigentümer im richtigen Moment anzusprechen und Vertrauen aufzubauen.
Wie lange dauert der Prozess einer Unternehmensakquisition?
Gewöhnlich liegen zwischen der Ansprache eines Zielunternehmens und dem Vertragsabschluss sechs bis neun Monate. Je nach Größe des Unternehmens, Verfügbarkeit der Daten und weiteren Aspekten kann der zeitliche Rahmen über- oder unterschritten werden.
Welche Akquisitionsgrößen begleiten Sie?
Unser Sweetspot liegt zwischen 5 und 50 Mio. € Transaktionsvolumen. In Einzelfällen arbeiten wir auch an kleineren oder größeren Transaktionen. Die individuelle Abwägung erfolgt unter Berücksichtigung unseres Boutique-Anspruchs: Senior-Attention auf jeder einzelnen Transaktion.
Begleiten Sie auch internationale Akquisitionen?
Unser Sweetspot ist die DACH-Region — wir kennen die Mittelstandsstruktur, die kulturellen Eigenheiten und die rechtlich-steuerlichen Rahmenbedingungen. Für Akquisitionen außerhalb DACH arbeiten wir mit Netzwerkpartnern, behalten aber die Mandatssteuerung bei uns.
Die Sprache des Unternehmenskaufs.
- Long-List / Short-List
- Long-List = umfassende Sammlung potenzieller Targets (40–80). Short-List = die priorisierten 8–15 Kandidaten, die aktiv angesprochen werden.
- Non-Binding Offer (NBO)
- Indikatives, nicht bindendes Angebot mit Preisbandbreite und Bedingungen. Eintrittskarte in die Verhandlungsphase, noch kein Vertrag.
- Letter of Intent (LOI)
- Der Letter of Intent (in der Kurzform auch LoI) ist eine einseitige schriftliche Erklärung einer Vertragspartei, einen anvisierten Vertrag zu den im LoI genannten Konditionen abzuschließen. In der M&A-Praxis kommt ein LoI zustande, wenn ein Unternehmenskäufer die Absicht erklärt, das Zielunternehmen zu bestimmten Konditionen und zu einem gewissen Kaufpreis zu erwerben. Abgesehen von der Absichtserklärung enthält der LoI meistens Regelungen über Exklusivität, Erstattungen der Transaktionskosten (Cost Coverage), Break-up Fees und Vertraulichkeitsverpflichtungen.
- Buy-and-build
- Akquisitionsstrategie, bei der eine Plattform-Investition durch ergänzende Add-on-Akquisitionen systematisch ausgebaut wird. Typisch bei Beteiligungsgesellschaften.
- Synergien
- Wertbeiträge, die erst durch die Kombination von Käufer und Target entstehen — operativ (Kostensynergien), strategisch (Markterschließung), finanziell (Steuern, Kapitalstruktur). Schwer zu bewerten, leichter zu überschätzen.
- Earn-out
- Bei der Vereinbarung von Earn-outs wird ein Unternehmenskaufvertrag so gestaltet, dass ein Teil des Kaufpreises von der künftigen Entwicklung des Zielunternehmens abhängt. Bezugsgrößen für den Earn-out sind häufig der in einer bestimmten Periode erzielte Umsatz, das EBITDA oder das EBIT.
- Locked Box
- Kaufpreismechanismus auf Basis eines vergangenen Bilanzstichtags — der Preis steht beim Signing fest, nach Closing erfolgt keine Anpassung mehr. Wertabflüsse zwischen Stichtag und Closing (Leakage) werden vertraglich begrenzt. Schlanker und schneller als Closing Accounts, bevorzugt bei stabiler Geschäftsentwicklung.
- Closing Accounts
- Alternativer Kaufpreismechanismus zur Locked Box: Der Kaufpreis wird auf Basis einer zum Closing-Stichtag erstellten Bilanz nachträglich angepasst — typischerweise über Working Capital, Nettofinanzschulden und Cash. Aufwendiger in der Abwicklung, präziser bei volatiler Geschäftsentwicklung.
- 100-Tage-Plan
- Strukturierte Roadmap für die ersten Wochen nach Closing — Day-1-Kommunikation, kritische Entscheidungen, Quick Wins, Stakeholder-Management.
- Carve-out
- Carve-out heißt ins Deutsche übersetzt „herausschneiden“ und bezeichnet die Ausgliederung eines Unternehmensteils zu einer rechtlich selbständigen Einheit. Die Muttergesellschaft bleibt dabei im Regelfall zunächst Alleingesellschafterin des ausgegliederten Bereichs. Es bestehen Ähnlichkeiten zu einem Spin-off — anders als dort wird der abgespaltene Unternehmensteil hierbei jedoch nicht in ein eigenständiges Unternehmen überführt, sondern verkauft. Häufig dient der Carve-out auch als Vorbereitung für eine Veräußerung oder einen Börsengang.
Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.
Ob Verkauf, Kauf, Nachfolge, Finanzierung oder der Aufbau Ihrer Finanzfunktion — schildern Sie uns Ihre Situation. Wir melden uns zeitnah und behandeln jede Anfrage vertraulich.
- Vertraulich seit dem ersten Kontakt
- Erstgespräch ohne Verpflichtung
- Ein fester Ansprechpartner auf Partner-Ebene
Ihr Ansprechpartner
Georg Mayer, M.Sc.
M&A · Finance as a Service
Lieber direkt? 089 244 182 380 oder kontakt@eichenbach.com