Bei Rückbeteiligungen kann der reinvestierende Verkäufer seine Anteile typischerweise erst beim nächsten Plattform-Exit verkaufen — oft drei bis sieben Jahre nach Closing. Für Schlüsselpersonen mit Management-Beteiligung oder Sweet Equity gelten Lock-ups, die an Beschäftigungsdauer geknüpft sind („Good Leaver / Bad Leaver"-Modelle). Bei Earn-out-Strukturen sind Auszahlungssperren bis zum Eintritt der Bedingungen üblich.
Wann werden Lock-ups vereinbart?
Häufige Fragen
Sind Lock-ups verhandelbar?
Ja — Dauer, Schwellenwerte und Lock-up-Erleichterungen (z. B. bei Co-Verkäufen, IPO) sind individuell verhandelbar. Bei Schlüsselpersonen werden meist Good-Leaver-Regelungen vereinbart, die ungewolltes Ausscheiden absichern.