Nachfolge mit Weitsicht regeln.
Wir unterstützen bei der frühzeitigen Planung und Umsetzung Ihrer Unternehmensnachfolge — familienintern oder extern.
Nachfolge braucht Vorlauf.
Die Übergabe eines Unternehmens stellt die Eigentümerfamilie vor eine Reihe von Herausforderungen — wirtschaftliche Fragen rund um den Unternehmenswert, steuerrechtliche rund um die optimale Kaufpreisstruktur, und schließlich die Frage nach einem Käufer oder Nachfolger, der auch kulturell zum Unternehmen passt.
Im deutschen Mittelstand stehen in den kommenden Jahren rund 190.000 Unternehmen vor genau dieser Aufgabe — etwa zwei Drittel davon ohne geklärte familieninterne Lösung. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein Unternehmen mit Leidenschaft, oft einer generationsübergreifenden Familiengeschichte und dem beharrlichen Einsatz seiner Unternehmerinnen und Unternehmer. Wir verstehen, dass der Verkauf Ihres Lebenswerks weit mehr ist als ein finanzieller Akt — und unterstützen Sie bei Vorbereitung und Umsetzung Ihrer Unternehmensnachfolge.
Wir begleiten Mittelständler durch alle Phasen einer Nachfolge — von der ersten ehrlichen Bestandsaufnahme über die Optionsprüfung, die steuerliche und gesellschaftsrechtliche Strukturierung bis zur operativen Übergabe und der ersten Zeit unter neuer Eigentümerschaft. Ein Ansprechpartner auf Partner-Ebene über den gesamten Zeitraum, in enger Abstimmung mit Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Notar.
Unternehmensnachfolge benötigt Vorbereitung — früher anfangen, länger profitieren.
- € 2 Mrd.+
- Begleitetes Transaktionsvolumen
- 15+
- Jahre M&A-Praxis
- 50+
- Abgeschlossene Transaktionen
- 95+
- Begleitete Eigentümerfamilien
Ihr Begleiter für Unternehmensnachfolgen im Mittelstand.
Unternehmen, Familie, Vermögen, Erwartungen aller Beteiligten. Die Umsetzung erfordert eine vorausschauende, strukturierte Vorgehensweise — damit der Unternehmensübergang reibungslos gelingt. Vier Phasen über drei bis fünf Jahre, von der Bestandsaufnahme bis zur vollzogenen Übergabe.
- 01
Vorbereitungsphase
Unternehmen, Familie, Vermögen, Erwartungen aller Beteiligten. Eine ehrliche Lagekarte, bevor strukturelle Entscheidungen getroffen werden. Dauer typischerweise vier bis acht Wochen.
- Analyse der Ausgangssituation
- Formulierung der Ziele und Rahmenbedingungen für die Übergabe
- Anforderungsprofil für den Übernehmer
- Betriebswirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Standortbestimmung
- Unternehmenswertermittlung
- Definition der Struktur des Unternehmensübergangs
- Projekt- und Zeitplan
- 02
Planungsphase
Aus der Bestandsaufnahme wird ein tragfähiger Fahrplan. Steuerliche Strukturen vorbereiten, Optionen prüfen, einen belastbaren Geschäftsplan für die Käuferansprache aufbauen.
- Umsetzung steuerlicher Optimierungen mit Steuerberater und Notar
- Strukturierung der Nachfolge (familienintern, MBO/MBI, externer Verkauf, Stiftung)
- Erstellung einer belastbaren, transaktionsorientierten Geschäftsplanung
- Identifikation potenzieller Nachfolger oder Käufer (intern und extern)
- Konkretisierung des Zeitplans und der Meilensteine
- 03
Umsetzungsphase
Die operative Transaktion — von der Käuferansprache bis zur Unterzeichnung. Strukturierter Prozess, klare Vertraulichkeit, koordinierte Beraterlandschaft.
- Auswahl und Ansprache potenzieller Käufer
- Vertraulichkeitserklärungen (NDA) und erste Management-Meetings
- Indikative Angebote (Non-Binding Offers)
- Begleitung Due-Diligence-Prozess (Datenraum, Q&A)
- Strukturierung der Finanzierung und Kapitalrückbeteiligung
- Verhandlung des Kaufvertrags (SPA / APA)
- Unterzeichnung und Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, Banken, Kunden
- 04
Übergabephase
Über mehrere Jahre begleiten wir die schrittweise Übergabe — operativ, eigentumsrechtlich, kommunikativ. Wir bleiben in dieser Phase Ihr Anker, auch wenn andere Berater wechseln.
- Einführung des Übernehmenden in operative Verantwortung
- Sukzessiver Rückzug des Alteigentümers aus dem Tagesgeschäft
- Berichtsstrukturen an die übergebende Generation
- Fortlaufende Begleitung bei Banken-, Kunden- und Mitarbeitergesprächen

Welche Nachfolge passt zu welcher Situation.
Fünf Grundkonstellationen, oft als Mischform — jede mit eigener wirtschaftlicher, steuerlicher und persönlicher Logik.
- 01
Familieninterne Nachfolge
Die nächste Generation übernimmt operativ und/oder als Gesellschafter. Vorteil: Kontinuität, kulturelle Stabilität, häufig steuerlich begünstigt. Voraussetzung: ein geeigneter Nachfolger, der die Verantwortung wirklich will und kann. Wir helfen, diese Eignung ehrlich zu prüfen — Wünsche von Eltern und Realität der Kinder fallen oft auseinander.
- 02
Management-Buy-out (MBO)
Das vorhandene Management kauft das Unternehmen — meist kapitalmäßig unterstützt durch eine Beteiligungsgesellschaft. Vorteil: Kontinuität nach innen, Sicherheit für Mitarbeitende und Kunden, keine kulturelle Disruption. Voraussetzung: ein Management-Team mit unternehmerischer Substanz und der Bereitschaft, Risiko zu übernehmen.
- 03
Management-Buy-in (MBI)
Ein externer Geschäftsführer (oft mit Branchenerfahrung und Finanzinvestor im Rücken) übernimmt operativ und als Mitgesellschafter. Vorteil: neue Energie, neue Perspektive, oft mit Wachstumskapital. Voraussetzung: die familiäre Bereitschaft, Kontrolle abzugeben, und ein Markt für geeignete MBI-Kandidaten.
- 04
Externer Verkauf
Vollverkauf an einen strategischen Käufer oder eine Beteiligungsgesellschaft. Vorteil: vollständige Liquidität, klarer Schnitt, oft höchster Preis. Nachteil: Verlust der Eigentümerstruktur. Geeignet, wenn keine familieninterne Nachfolge möglich oder gewünscht ist und der Verkauf der wirtschaftlich klügste Weg ist.
- 05
Stiftung & Trust
Übertragung von Anteilen in eine Familien- oder Doppelstiftung — zur langfristigen Sicherung des Unternehmens unabhängig von Erbgängen, oft mit operativer Familienbeteiligung über Beirat oder Geschäftsführung. Komplex, kostenintensiv in der Errichtung, aber für größere Vermögen ein bewährter Weg, das Unternehmen über Generationen abzusichern.
Sechs Mehrwerte für Ihre Nachfolge.
Konkrete Leistungen, die wir in jedes Mandat einbringen — operativ, nicht beratungstheoretisch.
- 01
Mittelstands-Fokus
Unsere Mandate liegen im Korridor 3 – 50 Mio. € Transaktionsvolumen. Keine Konzerngeschäfte, keine Startups. Wir kennen die Eigenarten von Familien- und Inhaberstrukturen aus eigener Erfahrung.
- 02
Käufer- und Verkäufer-Matching
Jede Käuferansprache wird kuratiert — nicht massenhaft. Strategen, Family Offices, MBI-Kandidaten und Beteiligungsgesellschaften werden gezielt auf Profil und Kultur des Unternehmens abgestimmt.
- 03
Strukturierter Transaktionsprozess
Klarer Fahrplan, definierte Meilensteine, dokumentierter Datenraum. Wir führen den Prozess so, dass Sie zu jedem Zeitpunkt wissen, wo Sie stehen — auch wenn der operative Alltag weiterläuft.
- 04
Käufer- und Investorennetzwerk
Mehrjährig gewachsene Kontakte zu strategischen Käufern, Family Offices und mittelständischen Beteiligungsgesellschaften in DACH und international.
- 05
Strukturen, die zur Familie passen
Wir entwickeln Lösungen, die zur Eigentümerfamilie passen — nicht standardisierte Modelle. Earn-out, Vendor-Loan, Roll-over, Stiftung: jedes Instrument wird situativ und nicht reflexhaft eingesetzt.
- 06
Beraterverbund koordiniert
Wir koordinieren die Schnittstellen zu Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Notar und Rechtsanwalt — und ziehen bei Bedarf spezialisierte Erbschaftsteuer- oder Gesellschaftsrechts-Experten hinzu.
Drei Schwerpunkte der Unternehmensnachfolge.
- 01
Familie zuerst.
Eine Nachfolge funktioniert nur, wenn die familiäre Ebene geklärt ist. Wir helfen, die Gespräche strukturiert zu führen — auch über Themen, die in der Familie selten direkt angesprochen werden.
- 02
Steuer und Recht früh.
Steuerliche und gesellschaftsrechtliche Strukturen entfalten erst nach Haltefristen ihre Wirkung. Drei bis fünf Jahre Vorlauf sind die Regel — wer kurzfristig strukturiert, verschenkt Substanz.
- 03
Übergabezeit einplanen.
Zwischen Unterschrift und faktischer Übergabe liegen meist 12–36 Monate. Diese Zeit gehört zum Mandat dazu — und ist die Phase, in der die Nachfolge wirklich gelingt oder scheitert.
Was Eigentümerfamilien am häufigsten fragen.
Wann sollten wir mit der Nachfolgeplanung beginnen?
Mindestens drei, besser fünf Jahre vor dem geplanten Übergabezeitpunkt. Steuerliche Strukturen entfalten erst nach Haltefristen ihre Wirkung, familienintern braucht es Zeit für Gespräche und Eignungsprüfung, ein Verkaufsprozess dauert allein neun bis zwölf Monate. Wer drei Jahre vorher anfängt, hat die meisten Optionen — und den geringsten Druck.
Was passiert, wenn es in der Familie keine Einigkeit gibt?
Unstimmigkeit ist normaler Ausgangspunkt, nicht Ausschlusskriterium. Wir strukturieren den Klärungsprozess: Was wollen die Beteiligten wirklich, was nicht, wo gibt es Überschneidung, wo nicht. Manchmal hilft ein neutraler Dritter, manchmal eine klare Strukturentscheidung, manchmal ein erfahrener Mediator. Wir kennen das Spielfeld.
Welche Rolle spielen Steuerberater und Notar?
Eine zentrale. Wir arbeiten eng mit dem bestehenden Steuerberater zusammen und ziehen bei größeren Vermögen einen spezialisierten Erbschaftsteuer-Experten hinzu. Notar wird für die rechtliche Umsetzung — Schenkungsverträge, Gesellschaftsverträge, Beirats- und Stiftungssatzungen — beauftragt. Wir koordinieren die Beraterlandschaft.
Was passiert mit den nicht-übergebenden Kindern?
Eine der schwierigsten Fragen jeder Familiennachfolge. Lösungsansätze: Pflichtteilsverzicht gegen Abfindung, gleichmäßige Vermögensaufteilung mit Trennung Unternehmen/Privatvermögen, gestaffelte Schenkungen, Familienpool mit Stimmrechtsbündelung. Welcher Weg passt, hängt von Vermögensstruktur und Familienkonstellation ab — wir entwickeln Optionen, die alle Beteiligten tragen können.
Lohnt sich ein MBO/MBI oder besser ein externer Verkauf?
Es kommt auf Ziele und Bewertung an. MBO/MBI bringen häufig Kontinuität und kulturelle Stabilität, aber oft einen niedrigeren Kaufpreis als ein strategischer Käufer zahlen würde. Externer Verkauf maximiert in der Regel den Preis, aber zu Lasten der Kontinuität. Wir bewerten beide Wege parallel — die finanzielle Bandbreite ist meist überraschend nah beieinander, sobald man Steuern und Übergaberisiken einrechnet.
Was ist mein Unternehmen wert?
Eine erste Orientierung liefert unser Unternehmenswert-Rechner auf Basis branchenüblicher EBIT-Multiples mit qualitativem Adjustment — in drei Minuten ohne Anmeldung. Eine belastbare Bewertung im Nachfolge-Kontext berücksichtigt zusätzlich Working Capital, Nettofinanzschulden, nicht betriebsnotwendiges Vermögen, steuerliche Strukturen und die konkrete Käufergruppe. Diese kombinierte Bewertung (Multiplikator, DCF, Substanzwert) erstellen wir typischerweise in drei bis sechs Wochen.
Wie finden Sie einen passenden Käufer oder Nachfolger?
Wir arbeiten mit einer kuratierten Long-List, die in jedem Mandat individuell zusammengestellt wird. Strategen werden über unser DACH- und internationales Branchennetzwerk identifiziert. Beteiligungsgesellschaften und Family Offices kommen aus mehrjährig gepflegten Kontakten. MBI-Kandidaten kommen über spezialisierte Pools, die wir laufend führen. Wir setzen nicht auf Massenansprache — eine fokussierte Long-List mit 15 – 40 Adressen ist im Mittelstand erfahrungsgemäß wirksamer als 200 Anschreiben.
Welche Aufgaben übernehmen wir im Verkaufsprozess?
Wir führen den Prozess von der Bestandsaufnahme bis zur Übergabe operativ — also nicht als reine Berater, sondern als Mandatsführer. Konkret: Bewertung und Equity Story, Käuferansprache und Auswahl, Datenraum und Due-Diligence-Steuerung, Verhandlung des Term Sheets, Begleitung der Vertragsverhandlung (SPA/APA), Koordination der Beraterlandschaft (Steuer, Recht, Notar, WP) und Kommunikationsplan gegenüber Mitarbeitenden, Banken, Kunden.
Was ist eine Familienstiftung — und wann lohnt sie sich?
Eine Familienstiftung ist eine rechtlich selbständige juristische Person, die Anteile am Unternehmen hält und die Erträge nach festgelegtem Statut an die Familie ausschüttet. Vorteil: Schutz des Unternehmens vor Zersplitterung durch Erbgänge, langfristige Stabilität. Nachteil: Kapitalbindung (die Anteile gehören 'der Stiftung', nicht mehr der Familie), hohe Errichtungskosten, komplexe Governance. Lohnt sich typischerweise ab Vermögensgrößen oberhalb 50 Mio. €.
Begleiten Sie auch nach der Übergabe?
Ja — gerade nach einer Übergabe ist die operative Begleitung wichtig. Wir können nach Closing die Finanzfunktion stellen oder unterstützen, Bankgespräche führen, die Beirats-Architektur aufbauen, die Berichterstattung an die übergebende Generation strukturieren. Die Nachfolge endet nicht mit der Unterschrift — sie endet mit funktionierender neuer Eigentümerschaft.
Begleitete Nachfolgen — auszugsweise.
Bewusst anonymisiert. Die Identität unserer Mandanten geben wir ausschließlich auf direkte Anfrage und nach Rücksprache mit dem jeweiligen Mandanten preis.
- 2024 Verkauf an Strategen
Logistik & Distribution
Norddeutschland
- Volumen
- EUR 25 Mio.
- 2024 MBO mit PE-Partner
Spezialmaschinenbau
Süddeutschland
- Volumen
- EUR 18 Mio.
- 2023 Familieninterne Nachfolge
IT-Dienstleistungen
DACH
- Volumen
- EUR 12 Mio.
- 2023 Verkauf an Family Office
Pharma-Zulieferer
Bayern
- Volumen
- EUR 45 Mio.
- 2022 MBI
Spezialhandel B2B
NRW
- Volumen
- EUR 8 Mio.
- 2022 Verkauf an Strategen
Industrie-Komponenten
Hamburg
- Volumen
- EUR 32 Mio.
Weitere Referenzen vertraulich auf Anfrage. Wir senden auf Wunsch eine ausführliche Mandantenliste nach Unterzeichnung einer NDA.
Die Sprache der Nachfolge.
- Earn-out
- Variabler, an die zukünftige Geschäftsentwicklung gekoppelter Kaufpreisbestandteil. Üblich, wenn Käufer und Verkäufer den Unternehmenswert unterschiedlich einschätzen — die endgültige Kaufpreissumme wird über typischerweise zwei bis drei Jahre an definierte Kennzahlen (EBITDA, Umsatz, Margen) gebunden.
- Verkäuferdarlehen (Vendor-Loan)
- Teil des Kaufpreises wird vom Verkäufer als Darlehen an den Käufer gestundet. Schließt Finanzierungslücken auf Käuferseite, signalisiert Vertrauen des Verkäufers in das übergebene Unternehmen und kann Verhandlungen in steckenden Bewertungsfragen entriegeln.
- Management-Buy-out (MBO)
- Das vorhandene Management kauft das Unternehmen, häufig mit Unterstützung einer Beteiligungsgesellschaft, die das fehlende Eigenkapital stellt.
- Management-Buy-in (MBI)
- Ein externer Geschäftsführer übernimmt operativ und als Mitgesellschafter. Häufig mit Branchenerfahrung und Finanzinvestor im Rücken.
- Holding-Struktur
- Eine Mutter-Tochter-Konstellation, bei der die Familie Anteile an einer Holding hält und die Holding wiederum am operativen Unternehmen beteiligt ist. Steuerlich oft günstig, gesellschaftsrechtlich klar trennend.
- Familienpool
- Gesellschaftsrechtliche Bündelung der Familienanteile in einer Poolgesellschaft, um Stimmrechte zu vereinheitlichen und Streuung zu verhindern.
- Familienstiftung
- Selbständige juristische Person, die Anteile am Unternehmen hält und Erträge satzungsgemäß an die Familie ausschüttet. Langfristige Sicherung des Unternehmens unabhängig von Erbgängen.
- Doppelstiftung
- Kombination einer Familienstiftung mit einer gemeinnützigen Stiftung. Schafft steuerliche Effizienz und gesellschaftliche Wirkung — typisch für sehr große Mittelstandsvermögen.
- Pflichtteilsverzicht
- Notariell beurkundete Vereinbarung, mit der ein Pflichtteilsberechtigter (meist nicht im Unternehmen tätige Kinder) gegen Ausgleichszahlung auf seinen Pflichtteil verzichtet — Voraussetzung für viele Nachfolgemodelle.
- Behaltensfrist
- Steuerliche Frist (typisch fünf bis sieben Jahre), in der das Unternehmen nach einer begünstigten Übertragung im Familienbesitz bleiben muss, damit die Steuerverschonung nicht entfällt.
Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen.
Ob Verkauf, Kauf, Nachfolge, Finanzierung oder der Aufbau Ihrer Finanzfunktion — schildern Sie uns Ihre Situation. Wir melden uns zeitnah und behandeln jede Anfrage vertraulich.
- Vertraulich seit dem ersten Kontakt
- Erstgespräch ohne Verpflichtung
- Ein fester Ansprechpartner auf Partner-Ebene
Ihr Ansprechpartner
Georg Mayer, M.Sc.
M&A · Finance as a Service
Lieber direkt? 089 244 182 380 oder kontakt@eichenbach.com