Die QoE-Analyse identifiziert: nicht-operative Ergebnisbestandteile, einmalige Sondereffekte, normalisierungsbedürftige Posten (z. B. übergroße Inhaber-Vergütung), Wiederholbarkeit der Großaufträge, Margenresilienz über Zyklen, Risiken aus Bilanzpolitik. Ergebnis: Adjusted EBITDA als nachhaltige Ertragsbasis — die Grundlage für jede Multiple-Bewertung. Käufer und Verkäufer streiten regelmäßig über einzelne Adjustments.
Was prüft die QoE?
Häufige Fragen
Wer beauftragt eine QoE?
Käufer im Rahmen seiner <a href='/glossar/financial-due-diligence' class='gloss-link'>Financial Due Diligence</a>. Verkäufer kann eine eigene QoE als Teil einer <a href='/glossar/vendor-due-diligence' class='gloss-link'>Vendor DD</a> beauftragen — schützt vor Käufer-Überraschungen und sichert die eigene EBITDA-Definition.
Wie wirken QoE-Adjustments auf den Kaufpreis?
Direkt: 1 € EBITDA-Reduktion = ca. 6–10 € Kaufpreisreduktion (je nach Multiple). Damit ist die QoE-Analyse einer der wichtigsten Preis-Hebel der gesamten Due Diligence.