Käufer und Verkäufer einigen sich auf einen Enterprise Value (Unternehmenswert vor Finanzierung). Zum Closing wird der Equity Value ermittelt: Enterprise Value abzüglich Nettofinanzschulden (Finanzschulden minus liquide Mittel) plus/minus Anpassungen am Working Capital gegenüber einem Zielwert. Die liquiden Mittel verbleiben beim Verkäufer (genauer: erhöhen den Equity-Kaufpreis), die Finanzschulden werden abgelöst.