Die indikative Bewertung kombiniert mehrere Verfahren: Trading Multiples börsennotierter Vergleichsunternehmen, Precedent Transactions aus dem M&A-Markt, DCF-Modell mit Annahmen aus der Unternehmensplanung. Ergebnis: eine Bewertungsbandbreite, nicht ein Punktwert. Sie dient als Verhandlungsbasis und gibt Orientierung für die realistische Käufer-Erwartung.
Wie wird eine indikative Bewertung erstellt?
Häufige Fragen
Wann erstellt man eine indikative Bewertung?
Zu Beginn jedes ernsthaften Verkaufsmandats — bevor die Käuferansprache startet. Eine zuverlässige Bewertung schützt vor Wunschdenken und vor unterbewerteter Vermarktung.
Wie weit kann eine indikative Bewertung von der Verkaufspreis-Realität abweichen?
Eine sorgfältige indikative Bewertung trifft den späteren Verkaufspreis in der Regel auf 15–25 % genau. Der Wettbewerb in der Auktion entscheidet, ob das obere oder untere Ende der Bandbreite erreicht wird.