Im Mid-Market konkurrieren zwei Modelle: Großbanken bieten Vollservice (M&A + Kapitalmarkt + Finanzierung) und globale Netzwerke. Spezialisierte M&A-Boutiquen wie Eichenbach bringen Mid-Market-Fokus, Senior-Aufmerksamkeit (kein „Junior-Pyramidenmodell") und langfristige Beziehungen zu DACH-Käufern. Beide Modelle haben ihre Berechtigung — die Wahl hängt von Transaktionsgröße, Komplexität und gewünschter Beratungstiefe ab.
Investmentbank oder M&A-Boutique?
Häufige Fragen
Ab welcher Transaktionsgröße ist eine Investmentbank Standard?
Klassische Mid-Cap- und Large-Cap-Bereich ab 250 Mio. € Volumen — dort dominieren die internationalen IBs. Im Lower und Mid-Market (10–250 Mio. €) sind Boutiquen häufig die bessere Wahl.
Wie unterscheiden sich Honorarmodelle?
Beide Modelle arbeiten mit Retainer + Erfolgshonorar (Success Fee). Boutiquen haben oft niedrigere Mindest-Success-Fees und niedrigere Retainer. Investmentbanken verlangen häufig prozentuale Mindesthonorare auch bei kleinen Transaktionen.