Während Private-Equity-Fonds einer festen Halteperiode (3–7 Jahre) und Renditeerwartung der Investoren unterworfen sind, investieren Family Offices häufig aus eigenem Vermögen mit deutlich längerem Horizont (oft 10–25 Jahre, gelegentlich generationenübergreifend). Das macht sie zu attraktiven Käufern für Mittelständler, die ein Zuhause für ihr Lebenswerk suchen — ohne den unmittelbaren Exit-Druck eines klassischen Buy-out-Investors.