Während Private-Equity-Fonds einer festen Halteperiode (3–7 Jahre) und Renditeerwartung der Investoren unterworfen sind, investieren Family Offices häufig aus eigenem Vermögen mit deutlich längerem Horizont (oft 10–25 Jahre, gelegentlich generationenübergreifend). Das macht sie zu attraktiven Käufern für Mittelständler, die ein Zuhause für ihr Lebenswerk suchen — ohne den unmittelbaren Exit-Druck eines klassischen Buy-out-Investors.
Was unterscheidet ein Family Office von Private Equity?
Häufige Fragen
Wie groß sind die Investitionsticken von Family Offices?
Sehr variabel — von einzelnen Mio. € bis 200+ Mio. €. Die Mehrzahl der DACH-Family-Offices investiert pro Einzelbeteiligung 5–50 Mio. € Equity, häufig in Co-Investments mit anderen Family Offices oder PE-Fonds.
Wie spricht man Family Offices an?
Family Offices treten selten öffentlich auf. Ansprache läuft über Netzwerke, Beteiligungs-Datenbanken, persönliche Kontakte. Eichenbach pflegt direkte Beziehungen zu einer ausgewählten Auswahl von DACH-Family-Offices.