Aus der Long List (30–60 Adressen) filtert der M&A-Berater nach Erstansprache und Teaser-Versand die ernsthaft interessierten Bieter heraus — typischerweise 8–15 NDA-Unterzeichner. Davon werden 4–8 zur NBO-Abgabe eingeladen, 2–4 in die Due Diligence aufgenommen, mit dem präferierten Bieter wird der LOI verhandelt.
Wie entsteht eine Short List?
Häufige Fragen
Wann wird die Short List erstellt?
Etwa 6–8 Wochen nach Mandatsbeginn — nach Long-List-Ansprache, NDA-Unterzeichnungen und ersten Interessensbekundungen. Der Verkäufer prüft und bestätigt die Auswahl.
Warum nicht alle Long-List-Adressen weiter behandeln?
Kapazitäts- und Diskretionsgründe: Jeder aktive Bieter bindet Aufmerksamkeit, Datenraum-Zugang erhöht Indiskretions-Risiko, parallele Management-Präsentationen sind anstrengend. Konzentration auf ernsthafte Bieter ist effizient und wettbewerbsfördernd.