Hard Synergies: gut messbar und schnell realisierbar — gemeinsamer Einkauf (Skaleneffekte), zusammengeführte Backoffice-Funktionen, IT-Konsolidierung, eliminierte Doppelstrukturen. Soft Synergies: schwerer messbar und längerfristig — Cross-Selling, gemeinsame Markenentwicklung, Vertriebspipeline-Konsolidierung, Mitarbeitenden-Know-how. Käufer kalkulieren Hard Synergies meist konservativ in den Kaufpreis ein, Soft Synergies bleiben oft 'Upside' für den Käufer.